Pina Sophia Starke, geboren und aufgewachsen in Köln. Abschluss einer Musik-und Tanzausbildung an der Rheinischen Musikschule, sowie einer Ausbildung zur Maßschneiderin an den Bühnen der Stadt Köln.

Anschließendes Kostümbildstudium an der Academie beeldende Kunsten und der Toneelacademie Maastricht, in den Niederlanden. Von dort aus entstehen erste eigene Arbeiten im Bereich Tanz und Perfomance mit dem brasilianischen Choreographen Guilherme Miotto. Zusammen entwickeln sie das multimediale Stück „as gone“ für die Eröffnung der Produktionsstätte von Dansmakers Amsterdam, ehemals Dansgroep Amsterdam.

Freie Assistenzen im Bereich neues Musiktheater führen sie an das Konzerthaus und die Kammeroper in Berlin.
Am Residenztheater München betreut sie „Phosphoros“ von Nis Momme Stockmann, mit Einladung zu den Ruhrfestspielen und assistiert bei Anne Lenk und Amelie Niermeyer.
Weitere Kostümassistenzen finden an der Volksbühne Berlin für Herbert Fritsch und Victoria Behr, sowie bei Roger Vontobel und Friederike Heller am Schauspiel Dresden statt.
Besonders inspirierend und bereichernd ist die Zusammenarbeit mit Susanne Kennedy und Markus Selg, auf der Ruhrtriennale in Duisburg, wo sie den Chor von „Medea Matrix“ betreut.

In der freien Szene entwirft sie an der Studiobühne Köln das Kostümbild für „Being Philotas-wofür es sich zu sterben lohnt“ und ist auch gleichzeitig als Performerin, Teil dieser Stückentwicklung.
Aus der Vorlage von Dreigroschenromanen entstehen die regelmäßigen Abende „Schund royale“ am Schauspiel Dresden, ausgestattet von Pina Starke und inszeniert von Malte Schiller.
Wiederkehrende Zusammenarbeit folgen außerdem mit dem Regisseur Christian Weise; für das Maxim Gorki Theater erschafft sie die Kostümbilder für „Elizaveta Bam“ vom russischen Dramatiker Daniil Charms und für Anton Tschechows „Drei Schwestern“, sowie die Kostüme am Nationaltheater Mannheim für den Doppelabend „Der Menschenfeind/Triumph der Liebe“.
Pina lebt und arbeitet in Berlin und München.
pinastarke@gmail.com
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